20er Tube - 1 oz Andorra Kupfer Eagle 2014
20er Tube - 1 oz Andorra Kupfer Eagle 2014
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20er Tube - 1 oz Andorra Kupfer Eagle 2014
Andorra 2014, 20er Tube 1 oz Andorra Kupfer Eagle 2014, 31,1 g Kupfer (999/1000), Durchmesser: 39,2 mm, Nennwert: 1 Céntim, Stempelglanz
Die Münzvorderseite zeigt einen mit gespreizten Flügeln auf einem Felsen sitzenden Adler.
Die Rückseite zeigt das viergeteilte andorranische Wappen. Oben links ist eine Mitra (traditionelle liturgische Kopfbedeckung der Bischöfe) mit dem Bischofsstab des Bischofs von Urgell abgebildet. Das Feld unten rechts zeigt zwei Kühe. Im Wappen oben rechts und unten links werden weiter insgesamt sieben Pfähle abgebildet. Die drei Pfähle stehen für den Grafen von Foix und die vier anderen sind aus dem katalanischen Wappen entnommen.
Das Fürstentum Andorra zählt mit Vatikan, Monaco und San Marino zu den Kleinstaaten Europas. Durch die Währungsunion mit Spanien und Frankreich wurde am 11. Oktober 2000 beschlossen, den Euro in Andorra als Zahlungsmittel einzuführen und den Diner abzulösen. Das Problem war die Anpassung des Steuerrechts sowie das Bankgeheimnis Andorras, welches als noch strikter als das Bankgeheimnis der Schweiz galt. Die EU bestand auf eine Lockerung des Bankgeheimnisses und so zogen sich die Verhandlungen bis zum 30. Juni 2011 hin. Erst dann konnte eine Währungsvereinbarung unter bestimmten Auflagen unterzeichnet werden, sodass am 1. Juli 2013 der Euro in Andorra eingeführt wurde. Doch erst Anfang Dezember 2013 gab die EU grünes Licht zur Umsetzung des Euros.
Die Münzvorderseite zeigt einen mit gespreizten Flügeln auf einem Felsen sitzenden Adler.
Die Rückseite zeigt das viergeteilte andorranische Wappen. Oben links ist eine Mitra (traditionelle liturgische Kopfbedeckung der Bischöfe) mit dem Bischofsstab des Bischofs von Urgell abgebildet. Das Feld unten rechts zeigt zwei Kühe. Im Wappen oben rechts und unten links werden weiter insgesamt sieben Pfähle abgebildet. Die drei Pfähle stehen für den Grafen von Foix und die vier anderen sind aus dem katalanischen Wappen entnommen.
Das Fürstentum Andorra zählt mit Vatikan, Monaco und San Marino zu den Kleinstaaten Europas. Durch die Währungsunion mit Spanien und Frankreich wurde am 11. Oktober 2000 beschlossen, den Euro in Andorra als Zahlungsmittel einzuführen und den Diner abzulösen. Das Problem war die Anpassung des Steuerrechts sowie das Bankgeheimnis Andorras, welches als noch strikter als das Bankgeheimnis der Schweiz galt. Die EU bestand auf eine Lockerung des Bankgeheimnisses und so zogen sich die Verhandlungen bis zum 30. Juni 2011 hin. Erst dann konnte eine Währungsvereinbarung unter bestimmten Auflagen unterzeichnet werden, sodass am 1. Juli 2013 der Euro in Andorra eingeführt wurde. Doch erst Anfang Dezember 2013 gab die EU grünes Licht zur Umsetzung des Euros.
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| Investmentpakete, Kupfer | |
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GPSR Fest
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